Fars dag

Strumpor, slips eller kalsonger?

Vom Juni zum November Der Vatertag kam zu Beginn der 1930er Jahre aus den USA nach Schweden. In den ersten Jahren feierten nur wenige den neuen Brauch, bis sich Ende der 40er Jahre ein nordisches Komitee bildetete um ihn weiter zu verbreiten. Lag der fars dag zunächst noch im Juni, sorgte dieses Komitee dafür, dass er in den November verlegt wurde. Die zeitliche Nähe zum mors dag (dt.: Muttertag) -in Schweden immer der letzte Sonntag im Mai- war für den Einzelhandel nicht besonders förderlich. Neben der intensiveren Vermarktung in Warenhäusern wurden nun auch in Kindergärten und Schulen Geschenke für die Väter angefertigt und die Kinder ermahnt ihren Vätern an diesem Tag besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Keine einheitliche Tradition & Veränderung In Schweden gibt es keine landesweit einheitlichen Rituale. Oft werden Väter von ihren Kindern mit Frühstück im Bett geweckt. Wohnt man nicht mehr zusammen ruft man zumindest an oder versucht seinen Vater zu treffen. Socken, Krawatten und Boxershorts waren sehr lang die einzig denkbaren Geschenke zum Vatertag. Die neue Generation an Vätern trägt aber nicht mehr oft eine Krawatte und den Rest kauft sie sich selbst, sodass Raum für andere Geschenke bleibt…


Bilder: Krawatten, Andrea & Stefan Svensk Handel

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